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Bundesliga Finale Sportschießen: Starke Leistungen, doch der Einzug in die Medaillen Matches blieb verwehrt

| Stefan Kreuzkamp | Gewehr

Das Bundesliga‑Finale Gewehr und Pistole fand am 07. und 08.02.2026 in Rotenburg an der Fulda statt. Mit dem SV Wieckenberg und der SB Freiheit waren zwei NSSV‑Vereine vertreten, die sich gleich im Viertelfinale den favorisierten Teams aus dem Süden stellen mussten.

Im ersten Match des Tages traf die SB Freiheit auf den SV Pfeil Vöhringen. Dank der starken Ergebnisse von Jeanette Hegg Duestad und Jolyn Beer konnten früh zwei Einzelpunkte gesichert werden. In den übrigen drei Begegnungen wechselte die Prognose zwar immer wieder, doch die Schützinnen und Schützen von Trainer Christian Pinno konnten die Matches nicht klar für sich entscheiden und mussten sich letztlich knapp geschlagen geben. Damit war die Niederlage – und zugleich das letzte Bundesliga‑Match von Jolyn Beer – nicht mehr abzuwenden. Jolyn beendet mit dem Ende dieser Saison ihre aktive Laufbahn bei der SB Freiheit.

Der SV Wieckenberg bekam es in seinem Viertelfinale mit dem Meister der Südstaffel, dem Bund München, zu tun. Jeder Schütze des Bund München erzielte beeindruckende 398 Ringe. Lediglich Katrin Grabowski konnte dieser Geschlossenheit etwas entgegensetzen. Bei einer solch konstanten Mannschaftsleistung blieb dem SV Wieckenberg nur wenig Spielraum, um einen Sieg zu erringen – viele Duelle gingen mit lediglich einem oder zwei Ringen Unterschied verloren.

Wir sind sehr stolz auf die gezeigten Leistungen unserer NSSV‑Vereine und drücken fest die Daumen, dass wir in der kommenden Saison wieder Teams aus Niedersachsen in den Medaillen‑Matches sehen dürfen.

SB Freiheit
Foto: SB Freiheit